Periacetabuläre Becken-Osteotomie (PAO), Chirurgische Hüftluxation (CHL)

Eingriffspezifische Besonderheiten

Dieser Eingriff wird ebenfalls wie die Hüftarthroskopie bei Impingementsymptomen der Hüfte durchgeführt. Die Indikation wird insbesondere bei komplexen Situationen gestellt, in denen ein Arthoskopischer Eingriff nicht erfolgversprechend ist. Bei diesem Eingriff ist das intraoperative Blutungsrisiko sehr hoch.

 

Präop an Konzept Patient Blood Management  denken

 

 

Anästhesieverfahren

  • Intubationsanästhesie mit vollständiger Relaxation intraoperativ
  • 2 Venenzugänge
  • DK wegen Volumentherapie und  postoperativer Bettlägrigkeit infolge Schmerzen
  • Cell Saver und rechtzeitiges Waschen
  • an Cyclocapron und an Rotem denken
  • Transfusion grösserer Volumen möglich

 

Narkoseführung

gute Muskelrelaxation!

Antiemetische Therapie (junge Patienten mit hohem Schmerzmittelbedarf postoperativ)

Postoperatives Management

iv-PCA obligat!

Überwachung im Aufwachraum