Monitoring

Anwesenheit und Vigilanz des Anästhesisten sind der wichtigste Monitor und können nicht durch technische Überwachungsgeräte ersetzt werden. Das hämodynamische Monitoring besitzt einen zentralen Stellenwert in der Überwachung schwerkranker Patienten. Die Überwachung der Herz-Kreislauf-Funktion des Patienten erfolgt klinisch und apparativ, wo bei sich die Invasivität der Überwachungsmaßnahmen in erster Linie nach den kardiovaskulären Begleiterkrankungen und dem hämodynamischen Funkti- onszustand des jeweiligen Patienten richtet:

Standardmonitoring

  • EKG
  • oszillometrische Blutdruckmessung
  • Pulsoxymetrie
  • Kapnographie, Kapnometrie
  • In- und exspiratorische O2-Konzentration

Erweitertes Monitoring  

  • Arterielle Blutdruckmessung
  • Zentraler Venenkatheter
  • Pulmonalarterienkatheter
  • Transösophageale Echokardiographie
  • Neuromonitoring